Uwe Schultz: Der König und sein Richter

Als Ludwig XVI den Thron bestieg, war die Staatsverschuldung Frankreichs bereits katastrophal. In dieser Situation hoffte das Volk auf den jungen Monarchen und nannte ihn Le Désiré. Doch der Ersehnte wirkte keine Wunder – und so brach 1789 die Revolution aus. Der schwache König vermochte weder die Monarchie noch sich selbst zu retten, denn jetzt vertrauten die radikalsten Kräfte des Volkes lieber einem jungen, ehrgeizigen Rechtsanwalt namens Maximilien de Robespierre. Der aber verfolgte eine mörderische Politik der Tugend, der Abertausende zum Opfer fielen – darunter der König und bald darauf auch er selbst. Uwe Schultz, vorzüglicher Kenner der französischen Geschichte, legt mit diesem spannenden Buch die erste Doppelbiographie des Königs und des Revolutionärs vor.

Uwe Schultz war Leiter der Hauptabteilung Kulturelles Wort beim Hessischen Rundfunk; er arbeitet heute freiberuflich als Publizist in Paris.

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Ai Weiwei: Macht euch keine Illusionen über mich – Der verbotene Blog.

Ai Weiweis verbotener Blog erstmals auf Deutsch: einer der spannendsten Texte über das moderne China und das ergreifende Dokument wachsender Wut und wachsenden Widerstands. Nicht erst seit seiner Verhaftung wurde Ai Weiwei zur Ikone des Kampfes für Meinungsfreiheit, Menschenwürde und das Recht des Einzelnen auf individuelle Selbstentfaltung. Fast vier Jahre lang dokumentierte er im Internet, was er in seiner Heimat erlebte und was er sich dazu dachte ein Glücksfall allein schon dies, liest man doch endlich einmal nicht die Analyse eines westlichen Experten, sondern den Bericht eines Chinesen, der sein Land liebt, viele Entwicklungen aber mit immer größerer Skepsis beobachtet: SARS, Milchpulverskandal, Olympische Spiele, Korruption, Organhandel, der Umgang mit dem Gedenken an das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens zuviel stößt ihm auf. Nach einem großen Erdbeben, bei dem 20.000 Menschen zum Teil deshalb starben, weil aus minderwertigem Material gebaute öffentliche Gebäude zusammenfielen wie Kartenhäuser, beginnt er öffentlich und mit der Kamera in der Hand nach den Verantwortlichen zu fragen. Und die Bevölkerung dazu aufzurufen, sich zu organisieren. Zweimal wird er bei seinen Recherchen zusammengeschlagen. Sein Blog gewinnt an Wut 2009 schreiten die Behörden ein, die Seite wird gesperrt, alle Einträge werden gelöscht. Eine in Vorbereitung befindliche chinesische Buchausgabe wird zurückgezogen. Ai Weiwei twittert weiter, mit je 120 chinesischen Zeichen pro Nachricht. 2011 verhaftet man ihn unter fadenscheinigen Gründen. Ein amerikanischer Verlag erarbeitete mit Ai Weiwei eine Buchausgabe, jetzt gibt es sie erstmals auf Deutsch. Der Kampf um Ai Weiweis Blog steht beispielhaft für den Kampf ums Internet in China. In seinen Texten sieht man einer Revolution beim Wachsen zu. Sie sind spannende persönliche Zeugnisse und haben das Zeug zum Klassiker der engagierten Literatur. Ai Weiwei nicht vergessen Der wegen Wirts
chaftsverbrechen angeklagte chinesische Künstler Ai Weiwei schrieb von 2006-2009 einen in China berühmt gewordenen Blog über sein Leben, sein Werk und die Entwicklungen in China. Weil Ai Weiwei in seinem Blog mit Kritik nicht hinterm Berg hielt, wurde dieser im Mai 2009 verboten und sein Inhalt wurde gelöscht. Ai Weiwei ließ sich nicht einschüchtern und äußerte sich weiter per Twitter. Am 3. Juni 2009 twitterte er den unten abgedruckten Text der dem 4. Juni, den Jahrestag des Massakers auf dem Tianamenplatz gewidmet einen Tag, den die chinesische Regierung am liebsten verschweigen will.

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Dominic Lieven: Russland gegen Napoleon

Eine grundlegend neue Bewertung der Napoleon-Zeit auf der Basis erstmals ausgewerteter russischer Quellen.
Der Sieg Russlands über Napoleon markiert ein epochales Ereignis der europäischen Geschichte. Nach der Zerschlagung der vertriebenen Grande Armée 1812 wurde Napoleons Heer 1813 ein weiteres Mal auf deutschen Schlachtfeldern besiegt, bevor russische Truppen an der Spitze der siegreichen Koalition am 31. März 1814 in Paris einmarschierten. Damit begründete das Zarenreich im bis dahin längsten Feldzug der europäischen Geschichte Stabilität und Frieden im damaligen Europa. Dominic Lieven bezieht erstmals umfassend die russische Ereignisperspektive ein und revidiert zentrale Positionen bisheriger Geschichtsschreibung, die sich vornehmlich auf westliche Quellen stützt. Dabei werden drei kriegsentscheidende Stärken Russlands sichtbar: die logistische Meisterleistung, eine halbe Million Truppen außerhalb des eigenen Staatsgebiets zu versorgen, die Überlegenheit der russischen Kavallerie und die oft verkannte Weitsicht von Zar Alexander I.

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Rafael Horzon: Das weisse Buch

Von den Feuilletons gefeiert. Von seinen Lesern kontrovers diskutiert. Rafael Horzons »Das weisse Buch« war die literarische Sensation des vergangenen Jahres. Dabei hat der Mann einfach nur sein Leben aufgeschrieben ? Oder etwa doch nicht? Rafael Horzon ? Möbelmagnat, Originalgenie und Apfelkuchentycoon. Als Student und Paketfahrer gescheitert, baute er über Jahre hinweg das modocom-Imperium auf: Modelabel, Partnertrennungsagentur, Nachtklub, Fachgeschäft für Apfelkuchenhandel ? Eine bahnbrechende Idee jagte die nächste, und jedes Projekt sorgte für enormes Aufsehen: Mit einem Föhn begeisterte er die Kunstwelt, mit der Kopfkrawatte revolutionierte er die Welt der Mode und schaffte es, mit der Erfindung des perfekten Buchregals einen schwedischen Möbeldiscounter vollständig vom Markt zu verdrängen. Auf dem Höhepunkt seines an Ereignissen nicht armen Lebens hält er inne und blickt zurück. Und siehe da: Horzon erweist sich auch noch als überaus charmanter und intelligenter Erzähler seiner selbst.

Rafael Horzon, 1970 in Hamburg geboren, studierte Philosophie, Latein, Physik und Komparatistik in Paris, München und Berlin, bevor er sich 1995 zum Paketfahrer der Deutschen Post ausbilden ließ. Ab 1996 Gründung zahlreicher Unternehmen, wie der Galerie Berlintokyo, der Wissenschaftsakademie Berlin, des Möbelhauses Moebel Horzon, des Modelabels Gelée Royale und eines Fachgeschäfts für Apfelkuchenhandel. Rafael Horzon lebt und arbeitet in Berlin.

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György Konrád: Das Pendel

»Den vorangegangenen Götzen haben wir gestürzt, und gekommen ist die Chimäre des Fanatismus.« Mit präziser Imagination und analytischer Skepsis blickt György Konrád, Dichter und Chronist, auf die Gegenwart. Im Licht der todbringenden Erlebnisse seiner Kindheit, der blutig gescheiterten ungarischen Revolution von 1956 und der bleiernen Zeit danach erscheinen auch der Umbruch von 1989 als Scheinsieg und die aufbrechenden Energien im rechten politischen Spektrum seines Landes als Menetekel einer sich wiederholenden Vergangenheit. Erneut scheint es keinen Fortschritt zu geben und bei der Teilung in Mächtige und Ohnmächtige bleiben zu müssen. Das Personal der Geschichte wechselt, aber hinter gewendeten Masken brodelt der Haß, machen sich die immergleichen alten Kräfte, Despoten und Helfershelfer, bemerkbar. Ein zeitdiagnostisches und ein Warnbuch also und doch auch ein Buch der Courage und der Glückserfahrung, voller Hoffnung, daß der Einzelne im Strom des »Unaufhörlichen« sich wird behaupten können.

György Konrád wurde am 2. April 1933 in der Nähe von Debrecen als Sohn einer jüdischen Familie in Ungarn geboren. Im Jahr 1944 entging er nur knapp seiner Verhaftung durch Nationalsozialisten und ungarische Pfeilkreuzler, die ihn ins Konzentrationslager Auschwitz deportieren wollten. Mit seinen Geschwistern floh er zu Verwandten nach Budapest und lebte dort in einer Wohnung unter dem Schutz der Helvetischen Konföderation. Die Ereignisse dieser Jahre beschrieb er in den Büchern Heimkehr und Glück. Konrád studierte in Budapest Literaturwissenschaft, Soziologie und Psychologie bis zum Ungarnaufstand 1956. Anschlie ßend arbeitete er von 1959 bis 1965 als Jugendschutzinspektor für die Vormundschaftsbehörde eines Budapester Stadtbezirks. Nebenbei publizierte er erste Essays. Ab 1965 stellte ihn das Budapester Institut und Planungsbüro als Soziologen für Städtebau ein. Sein Romandebüt Der Besucher veröffentlichte er 1969. Seit dem Erfolg des Erstlingswerkes konzentrierte er sich auf die literarische Arbeit. In seinen Essays plädierte er für ein friedliches Mitteleuropa, das die Grenzen zwischen Ost und West überwinden solle. Als Demokrat und Dissident zählte er neben Václav Havel, Adam Michnik, Milan Kundera oder Pavel Kohout zu den wichtigsten Stimmen vor 1989. Weil er zwischen 1978 und 1988 nicht publizieren durfte, reiste er durch Westeuropa, Amerika und Australien. Das Publikationsverbot wurde erst 1989 aufgehoben.

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Annie Proulx: Ein Haus in der Wildnis

Es ist nie zu spät, seine Träume zu verwirklichen

In ihren Erinnerungen erzählt Annie Proulx von der Liebe zu ihrer Wahlheimat Wyoming und ihrem Traum, sich dort, in einer ganz einsamen Gegend an einem Fluss unterhalb schroffer Klippen inmitten von Präriegras und Sumpf, das Haus ihrer Träume zu bauen. Ausgehend davon, erzählt sie zugleich die Geschichte dieses einst von Indianern besiedelten Landstrichs sowie die faszinierende Familiengeschichte ihrer französischen Vorfahren. Die Geschichte ihres abenteuerlichen Traums von einem Haus in der Wildnis wird so zum Panorama eines reichen Lebens und einer ganzen Welt.

Mit siebzig noch einmal neue Wurzeln schlagen und sich einen Lebenstraum erfüllen: Diesen lange gehegten Wunsch wollte sich Annie Proulx auf einem riesigen Grundstück in ihrer Wahlheimat Wyoming erfüllen. Sumpf, Prärie und Steppenland, über hundert Meter hohe gelbe Klippen, die steil abfallen zum North Platte River, der mitten durch das Land fließt – in diese Wildnis, in der man Pelikane, Weißkopfadler, Reiher, Falken und Raben, aber auch Wapitihirsche und Gabelantilopen beobachten kann, hat sich Annie Proulx verliebt, dort wollte sie leben, in einem Haus, das ganz nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gebaut sein sollte.

Ausgehend von der Geschichte dieses abenteuerlichen Hausbaus mit all seinen unvorhergesehenen kleinen und größeren Pannen und Missgeschicken, erzählt Annie Proulx auch die Geschichte des Landstrichs, der einst von Indianerstämmen besiedelt war. Und sie erzählt die Geschichte ihrer Familie bis zurück zu ihren Vorfahren, die einst aus Frankreich nach Amerika eingewandert waren. Durch ihre einzigartige Beobachtungsgabe, ihre Leidenschaft für die Natur und die Menschen sowie ihren trockenen Humor sind Annie Proulx‘ Erinnerungen eine höchst unterhaltsame Lektüre, über die Freuden und Leiden des Hausbaus, die Herausforderungen des Alters und das Abenteuer des Lebens. Die Verfilmung ihrer Kurzgeschichte »Brokeback Mountain« (2005) wurde mit drei Oscars ausgezeichnet.

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Daniil Charms: Du siehst mich im Fenster / Werkausgabe Band 4, Autobiographisches.

Ein Bohemien in Stalins Reich
Daniil Charms, privat wie nie: Das Drama seines Lebens in Selbstzeugnissen und Briefen.

Was für ein Glück, dass so viele von Daniil Charms Texten gerettet wurden. Nach seinem Hungertod in einem stalinistischen Gefängnis durchsuchte ein Freund seine Wohnung und brachte einen Koffer voller Aufzeichnungen in Sicherheit.
Aus der immensen Fülle des Materials hat Beate Rausch eine Auswahl von Notizbucheintragungen, Briefen und Texten mit autobiografischem Bezug zusammengestellt, aus der wir das ganze Drama seines turbulenten Lebens vor Augen geführt bekommen. Charms Notizbücher zeigen ein zerrissenes Genie, schwankend zwischen Selbstzweifeln und Größenwahn, Allmacht und Angstgefühlen. Ein sexbesessener Mann, der Frauen vergöttert (oft mehrere gleichzeitig) und sie dennoch mit notorischer Untreue quält.
Auch in der Kunst war er extravagant: Bei seinen Lesungen hielt es ihn nicht auf seinem Stuhl, skandierte er Texte von der Höhe eines Schranks herab. Eine unbändige Unruhe zieht sich durch seine gesamten Aufzeichnungen. Teils vibrieren sie vor Leidenschaft und Lebensfreude (Charms Antidot gegen die Armut und die ständige Angst vor Verhaftung), teils versinken sie in tiefer Verzweiflung, die ihn immer wieder zu erdrücken scheint.
Doch Charms wäre nicht Charms, blitzte in seinen Texten nicht ständig auch sein großartiger, bizarrer und absurd komischer Humor auf. Abgerundet wird der Band mit einer Auswahl seiner Traktate, aus denen wir mehr über seine Lebens- und Gedankenwelt erfahren.

Daniil Charms wurde 1905 als Daniil Iwanowitsch Juwatschow in Petersburg geboren. Er war Gründungsmitglied der avantgardistischen Künstlergruppe Oberi u, die nach drei Jahren 1930 verboten wurde. Um der Zensur zu entgehen, schrieb er Literatur für Kinder, konnte davon seinen Lebensunterhalt aber nur notdürftig bestreiten.
Charms wurde mehrfach verhaftet. Er starb 1942 im Gefängnis.

Beate Rausch übersetzte u.a. Viktor Jerofejew, Vladimir Schinkarjow, Anton Tschechow. Sie lebt in Ulm und St. Petersburg.

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Johannes Kunisch: Friedrich der Grosse

Die «Schicksale von Völkern und Staaten, die Richtungen von ganzen Civilisationen können daran hängen, daß Ein außerordentlicher Mensch Seelenspannungen und Anstrengungen ersten Ranges in gewissen Zeiten aushalten» kann. Mit diesen berühmten Worten porträtiert Jacob Burckhardt Friedrich den Großen in seinen «Weltgeschichtlichen Betrachtungen». Johannes Kunischs Biographie des Preußenkönigs lotet nicht nur die so überaus komplexe Persönlichkeit Friedrichs sensibel aus, sondern führt zugleich mit souveräner Meisterschaft in die Geschichte des 18. Jahrhunderts ein.«Die erste große Friedrich-Biografie seit langem: glänzend informiert, behutsam im Urteil, doch ganz frei von blinder Verehrung.» Hans-Ulrich Wehler, DIE ZEIT «Mit seiner Biographie des Preußenkönigs ist Johannes Kunisch ein großer Wurf gelungen, nicht weniger als ein glänzend erzähltes Epochengemälde.» Arne Karsten, Frankfurter Rundschau Die eBook-Ausgabe dieses Buches erscheint aus lizenzrechtlichen Gründen ohne Abbildungen.

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Friedrich der Große: Ausgewählte Schriften

Friedrich II. von Preußen war nicht nur König und Staatsmann, sondern auch Musiker und Philosoph, Lyriker und Essayist. Geprägt von der französischen Aufklärung hat er ein gewaltiges Werk hinterlassen, das vom Gelegenheitsgedicht über die militärstrategische Abhandlung bis hin zum beeindruckenden Briefwechsel mit Voltaire reicht. Dieses Lesebuch breitet das gesamte Spektrum der Schriften Friedrichs II. aus und entführt dabei zugleich in eine der faszinierendsten Epochen der deutschen Geschichte.
Mit Beiträgen aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

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Jens Bisky, Peter Palm: Unser König – Friedrich der Große und seine Zeit – ein Lesebuch.

Schöngeist und Scheusal: Zum 300. Geburtstag Friedrich des Großen

Der König, der das Staunen seines Jahrhunderts war, lässt sich nicht auf eine Formel bringen, weder glorifizieren noch verdammen, bis heute nicht: Für einen Prozess gegen den Preußenkönig, so Jens Bisky, ist es längst zu spät, über ein Verfahren zu seiner Seligsprechung hätte er nur gespottet. Weil es so viel über ihn zu sagen gibt, weil er immer wieder Kontroversen auslöst, ist er unser König: der umstrittenste Monarch der deutschen Geschichte, Vorbild und Schreckbild. Keiner der Versuche, ihn ganz zu historisieren, ihn als einen normalen Herrscher des 18. Jahrhunderts erscheinen zu lassen, hat bisher die Faszination auslöschen können, die von seiner Person und seine Zeit ausgeht.

Schriftstellerischer Schwung und kompositorisches Geschick … Bisky verfügt über einen organisierenden Blickpunkt, der sich bewährt. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Jens Bisky versteht es, mit wenigen Strichen eine historische Situation zu umreißen. (Heinz D. Kittsteiner) Jens Bisky, geboren 1966 in Leipzig, studierte Kulturwissenschaften und Germanistik in Berlin. Er schrieb für die Berliner Zeitung und ist heute Feuilletonredakteur der Süddeutschen Zeitung. 2000 erschien Poesie der Baukunst, 2004 Geboren am 13. August, 2005 Die deutsche Frage und 2007 Kleist. Eine Biographie.

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